Nimm dir eine MINDZEIT - Die Gründer im Interview
Stress ist mittlerweile die Hauptursache für Krankheitstage. Wir vergessen im Alltag oft in uns hineinzuhören. Das will die App MINDZEIT ändern. Das Training des Geistes soll damit so selbstverständlich wie Sport oder gesunde Ernährung werden. Ein Interview mit den beiden Gründern.
Es geht ihnen darum, dass die Nutzer*innen Achtsamkeitstraining möglichst hürdenlos in den Alltag einbauen können. Das Training soll Spaß machen und nicht nur eine Zielgruppe ansprechen: egal ob jung oder alt, Achtsamkeits- und Meditationsprofis, Skeptiker oder Newbies.
Die beiden Gründer haben mit verschiedenen Wissenschaftler*innen aus der Psychologie und Stressforschung das Konzept von MINDZEIT validiert und arbeiten des Weiteren mit KI-Experten, Game Designer*innen und Psycholog*innen aus dem Bereich Usability und User Experience zusammen. Bisherige Angebote auf dem Markt bieten oft nur passive Übungsbibliotheken, die thematisch sortiert sind. Das ist den Gründern von MINDZEIT nicht genug. Mit MINDZEIT wollen sie ein smartes Tool anbieten, welches den hürdenlosesten Zugang zu Achtsamkeits- und Entspannungsübungen ermöglicht.
„Jedes Digital Health Angebot steht und fällt mit der Nutzerakzeptanz. Vereinfacht kann man auch sagen, es ist nutzlos, wenn es nicht genutzt wird. Gerade bei Achtsamkeit ist es wichtig, dass sie regelmäßig in den Alltag integriert und trainiert wird. Bei MINDZEIT legen wir daher einen besonders starken Fokus auf das Nutzungserlebnis. In unserer schnellen und hektischen Welt wollen wir mit MINDZEIT einen Entspannungsraum schaffen, auf den man immer und überall zugreifen kann.“
„Die MINDZEIT beginnt, sobald du deine App öffnest, nicht erst, wenn du eine Übung machst.“
„Die gesamte User Journey ist psychologisch designt“, sagt Marinko, dessen eigener Schwerpunkt im Bereich Nutzererlebnis liegt. Vom Aufbau der App, der Nutzerführung bis zur Gestaltung, Anordnung und Animation der Elemente. So soll mit dem Einsatz spielerischer Elemente die achtsame Reise direkt mit dem Start der App beginnen.
Das Grundkonzept von MINDZEIT beruht dabei auf Emotionen. Dieses emotionsbasierte Modell unterscheidet die App auch von anderen Angeboten auf dem Markt und ist, was die Stressforscher überzeugt hat, mit den beiden zusammenzuarbeiten.
„Unsere Emotionen beeinflussen unsere Gedanken und lösen körperliche Reaktionen aus, egal ob positiv oder negativ. “, sagt Marinko. So werden negative Stressreaktionen immer durch Emotionen wie etwa Angst, Sorgen oder Wut ausgelöst. Die App orientiert sich deshalb an der Stimmungslage der Nutzer*innen. „Wie fühlst Du Dich gerade?“ Das ist die Frage, die die App dir gleich zu Anfang stellt und viele User direkt abholt.
„Ich finde es toll, dass mich mal jemand fragt, wie es mir geht und ich ehrlich antworten kann. Im Alltag sagt man zu oft einfach „Danke, gut“, obwohl das gar nicht stimmt, so das Feedback eines Nutzers der App.
Das Unbewusste ins Bewusste zu bringen ist der Kern von Achtsamkeit.
Nutzer und Nutzerinnen sollen im Kern also zur Selbstreflexion angeregt werden und sich ihre Emotionen durch die Interaktion mit der MINDZEIT App bewusster machen. Denn erst wenn unbewusste Prozesse ins Bewusstsein kommen, könne man aktiv werden und seine Gedanken umformen, sagen die Gründer.
Der Emotionsscreen, auf dem der User seine Gefühlslage beschreibt, ist psychologisch gestaltet, sodass die Interaktion bereits entspannend wirkt.
Die Funktion „Coach“ empfiehlt dir deshalb an die Emotionen angepasste Übungen, aus denen du wählen kannst. So hat der User trotzdem Entscheidungsspielraum, da ihm verschiedene Arten von Übungen vorgeschlagen werden. Zum Beispiel ´¡³Ù±ð³¾Ã¼²ú³Ü²Ô²µ±ð²Ô oder eine Fantasiereise, kürzere und längere Einheiten. Auch über den Modus der Übung kannst du entscheiden. Willst du lieber sitzend oder gehend trainieren?
Generell finden Nutzerinnen und Nutzer in der App klassische Achtsamkeitsübungen wie Atemmeditation und Körperübungen wie Bodyscan oder Progressive Muskelentspannung, aber auch Trainings, die müden Augen oder Schulter-Nacken-Verspannungen entgegenwirken sollen. Oder Einschlaf- und Aufwachübungen sowie Fantasiereisen zu gewissen Gefühlszuständen, um Ruhe zu finden.
Wir wollen möglichst personalisierte Varianten anbieten, damit sich jeder gut und individuell in der Gestaltung abgeholt fühlt.
Den beiden Gründern war es wichtig, dass die App möglichst weit personalisierbar ist: Du kannst dir etwa die Stimme deines Coaches aussuchen oder verschiedene Hörlandschaften wie Regen, Meeresrauschen oder Wind im Hintergrund zu den Übungen dazuschalten.
Die App bietet aber nicht nur verschiedene Arten von Übungen an, sie spielt auch mit verschiedenen Medien. So gibt es beispielsweise reine Audioformate, aber auch audiovisuelle Übungen wie etwa auditiv angeleitete ´¡³Ù±ð³¾Ã¼²ú³Ü²Ô²µ±ð²Ô, die durch visuell gestaltete Landschaften deinen Fokus auf die Übung unterstützen. Das Angebot wird sukzessive erweitert.
Du willst etwas für Deine mentale Fitness tun? Mit der neuen Achtsamkeits-App MINDZEIT kannst Du Deinen Geist nachhaltig trainieren und lernst Dich selbst besser kennen!
Marie-Theres ist Online Redakteurin für Gesundheits- und Versicherungsthemen bei ottonova. Sie konzipiert den Redaktionsplan, recherchiert und schreibt vor allem über (E-)Health und Innovation, die das Leben besser machen.
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